Einsatz – Kompost als Dünger

Qualitätskompost; der ideale Pflanzendünger.
Unser Kompost ist umweltfreundlich, er wird vorwiegend in Gärtnereien, in der Landwirtschaft, oder im Hausgarten eingesetzt.

Er enthält wertvolle Nährstoffe in pflanzenverträglicher Form.
Ein Dünger aus der Natur, für die Natur. Ideal für den Hausgarten.

Kompost ist ein phosphat- und kalireicher Dünger, mit mittlerem Stickstoffgehalt.
Für stark zehrende Pflanzen mit hohem Stickstoffbedarf (z.B. Kartoffeln, Broccoli, Mais, Tomaten, Gurke usw.) eignen sich reine Stickstoffdünger wie z.B. Hornspäne oder Pflanzenjauchen (Brennnessel, Beinwell, etc.).

Umweltfreundlicher Dünger mit Tradition

In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird Kompost als umweltfreundliches Düngemittel eingesetzt.
Er ist besonders Grundwasser schonend. Auf landwirtschaftlichen Betrieben ist es wichtig, die betriebseigene Nährstoffbilanz zu kennen und ihn entsprechend dieser Bedarfsanalyse einzusetzen.
Unsere Kompostfachmänner helfen Ihnen bei Fachfragen weiter.

Die richtige Dosis für perfektes Wachstum

Drei bis vier Liter auf einen Quadratmeter (entspricht 3-4 mm dicke Schicht).
Für ein typisches Beet mit 4 Quadratmetern reicht also ein zehn Liter Kessel Kompost aus.

Gemüse stark zehrend = 4-6 Liter/m2 und Jahr (z.B. Kartoffel, Mais, Lauch, Kohl, Kürbis, Tomaten, Sellerie)
Gemüse mittel zehrend = 2-3 Liter/m2 und Jahr (z.B. Paprika, Knoblauch, Karotten, Fenchel, Salat, Spinat)
Gemüse schwach zehrend = 1-2 Liter/m2 und Jahr (z.B. Kräuter, Radieschen, Buschbohnen, Erbsen)

 

Obstbäume, Sträucher, Reben = 1-3 Liter/m2 und Jahr
Blumenrabatten = 2-3 Liter/m2 und Jahr
Beeren = 2-3 Liter/m2 und Jahr
Rasen, Wiesen = 1-2 Liter/m2 und Jahr

Neuanlage (einmalige Gabe in 10 Jahren): bis maximal 40 Liter/m2 und Jahr

Kompost – mehr als nur ein Düngemittel

Kompost ist nicht nur Düngemittel. Er hat weitere Eigenschaften, die den Boden verbessern und die Bodenfruchtbarkeit erhöhen. Mit unserem Qualitätskompost aus aerober Rotte, entstehen Abwehrmittel gegen pflanzliche Krankheitserreger. Hemmstoffe und natürliche Gegenspieler von Krankheiten fühlen sich in „Rotte-Kompost“ wohl und wirken als natürliches Pflanzenschutzmittel gegen krankheitserregende Bodenpilze.

Kompost ist Humusspender

Organische Reste, die von Bodenlebewesen umgewandelt werden, bezeichnen wir als Humus.
Humus wird im Boden fortlaufend neu produziert und ist entscheidend für die Bodenfruchtbarkeit.
Kompost erneuert und erhöht den Humusanteil im Boden. Der Stickstoff der in den Huminstoffen vom Humus festgelegt ist, bildet das Stickstoffreservoir vom Boden und dient den Pflanzen als Nahrung.

Kompost aktiviert Bodenlebewesen

Kompost ist lebendig. Die Anzahl und Aktivität von Bodenlebewesen wird durch den Einsatz von Kompost erhöht.
Je lebendiger der Boden, desto besser ist seine Struktur, seine biologische Aktivität und damit seine Fruchtbarkeit.